Am 19.01.26 besuchte die Klasse 4.1 aus der Ganztagsgrundschule am Rastpfuhl die Universität des Saarlandes. Sie trafen sich um 7:45 Uhr im Klassenzimmer. Um 8:03 Uhr gingen sie zur Saarbahn-Haltestelle. Dann nahmen sie eine Saarbahn zum Hauptbahnhof. Dort stiegen sie um in einen Bus mit der Nummer 124 zum Uni-Campus. Danach liefen sie 5-8 min bis zum Physik-Abteil der Naturwissenschaften. Die Klasse spielte und frühstückte vorm Gebäude des Physik-Abteils .Danach rief eine Lehrerin die Kinder rein. Sie hingen ihre Sachen weg und gingen ins GOFEX Labor. Im GOFEX Labor schrieben sie sich Namenschilder und setzten sich in einen großen Sitzkreis. Dann stellten die Betreuer sich vor und sie redeten über das Thema „Elektrizität“. Dann gaben sie der Klasse die Aufgabe: „Bringe eine Glühbirne zum Leuchten!“ Darauf bekamen sie die Anforderung, keine Steckdosen zu benutzen. Daraufhin holten sich die Kinder Batterien, Kabel, Glühbirnen und dann noch eine kleine Halterung für die Glühbirnen, die hieß „Fassung“. Die erste Glühbirne brachten zwei Jungen und ein Mädchen zum Leuchten. Es wurden sieben Glühbirnen zum Leuchten gebracht. Das war der Klassenrekord. Dann wurden sie in den Sitzkreis gerufen und es wurde gesagt, dass die Klasse eine kleine Pause machen soll. In der Pause gingen die Kinder in einen Hörsaal, in dem Studenten und Studentinnen gerade arbeiteten. Danach gingen sie in einen noch größeren Hörsaal. Dort erklärte ihnen der Professor etwas über Gewichte und Pendel. Dann durften die Kinder wieder rein, denn sie hatten eine lange Pause gehabt. Dann setzten sie sich wieder in den Sitzkreis und bekamen kleine Kärtchen mit Ideen darauf. Danach stellten sie fest, dass sie nicht mehr so viel Zeit haben und besprachen, dass sie ihre Experimente bald vorstellen sollen. Es wurde viel experimentiert und die Ergebnisse vorgestellt. Zum Schluss räumten sie alles wieder auf und setzten sich wieder in den Sitzkreis. Da kam ein Betreuer und hatte ein Gerät in der Hand, das Strom durch den menschlichen Körper leitete. Die Kinder bildeten einen Stromkreis mit ihren Körpern, wodurch das kleine Gerät anfing zu leuchten. Danach fuhren sie mit dem Bus und der Saarbahn zurück zur Schule.
Amélie und Freya






















